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Genealogieforum online

Im Blog von Compgen ist jetzt die Aufzeichnung unserer Veranstaltung vom Januar verlinkt.

Link: https://www.compgen.de/2021/01/neuigkeiten-aus-der-computergenealogie-die-aufzeichnung-vom-genealogieforum-potsdam-steht-nun-online/

Uwe Müller begrüßte am 7. Januar 2021 die Teilnehmer zum 2. Online-Meeting. Zu diesem Treffen konnten 80 Teilnehmer begrüßt werden. Der Nachteil des fehlenden Handschlags konnte durch eine wesentlich größere Reichweite des Genealogieforums ausgeglichen werden. Die größte Entfernung musste eine Forscherin aus den USA überwinden.

Nach besten Wünschen an alle Teilnehmer zum neuen Jahr gab Uwe Müller das Wort an Frank Jatzek, der schon vor einem Jahr, damals noch im Treffpunkt Freizeit in Potsdam, unser Gast war. Die rasanten Entwicklungen auf dem „Markt“ der Familienforschung veranlassten uns, Frank erneut einzuladen.

Frank Jatzek, der immer wieder neue Programme testet, verschaffte uns einen kleinen Überblick über Neuigkeiten aus der Computergenealogie und verwies dabei zum Beispiel auf Gramps, eine kostenlose Genealogiesoftware, die als Gemeinschaftsprojekt weiterentwickelt wird. Weiter berührte sein Vortrag Centurial, ein evidenzbasiertes Genealogieprogramm sowie Rootsmagic 8, ein Genealogieprogramm für Windows und Mac.

Kurz erwähnte er auch die Semantic-Suchmaschine Wolfram alpha. Auf der Homepage von Wolfram alpha sind mehr Informationen zu finden.

Was haben mir FamilySearch, Ancestry und Co. schon für die Familienforschung zu bieten?

Olaf Jablonsky diskutiert am 04.02.2021 im Rahmen des Genealogieforums folgendes Thema

Was haben mir FamilySearch, Ancestry und Co. schon für die Familienforschung zu bieten?

Bei den genealogischen Onlineanbieter gibt es teilweise beachtliche Unterschiede. Nicht nur die entstehenden Nutzungskosten unterscheiden sich, sondern auch in Ihrer Nutzerausrichtung und Angebotspalette ist die Vielfalt erstaunlich. Der Vortrag ist nicht als eine Bestenermittlung zu verstehen, sondern es sollen vielmehr die Vorzüge einzelnen Anbieter vorgestellt werden. So persönlich und individuell die Ansätze bei der Familienforschung sind, so vielfältig sind auch die Antworten und Angebote der Großen auf dem Wachstumsmarkt Familienforschung in Deutschland. Das Treffen findet über die Plattform Zoom am 04.02.2021, ab 20:00 Uhr statt.

Der Link wird noch bekannt gegeben.

Programme und deren Möglichkeiten für die genealogische Forschung

Genealogieforum am 07.01.2021 als Zoommeeting

Frank Jatzek testet seit einiger Zeit immer wieder neue Programme und
Möglichkeiten aus für seine eigene genealogische Forschung. Dabei schreckt
er auch nicht vor der Zweckentfremdung von Programmen zurück. Wie in seinem
letzten Vortrag, wird er auch dieses mal neue Computersoftware, Webseiten,
Quellen und Ideen für weitere Forschungsansätze zeigen und danach im offenen
Diskurs auf Fragen eingehen.

Datum: 07. Januar 2021
Beginn: 20:00 Uhr
Zeitrahmen ca. 90 – 120 Minuten
Rückfragen: Genealogieforum@db-brandenburg.de 
Zoom-Meeting beitreten: https://zoom.us/j/94540485114?pwd=Mm5YM2EybUhUc2ZLdnRNT291ZisyQT09

Meeting-ID: 945 4048 5114
Kenncode: 092477

Forschen in Zeiten von Corona – Das Genealogieforum Potsdam Online

Liebe Freundinnen und Freunde des Genealogieforum Potsdam,

auch im November schränkt uns das Coronavirus stark ein. Wir wollen jedoch den Kontakt nicht abreißen lassen und beschreiten, wie viele andere Vereinigungen und Foren auch, den virtuellen Weg.

Wir laden ganz herzlich zum ersten ZOOM-Meeting des Genealogieforum Potsdam am 05.11.2020, ab 20:00 Uhr, ein.

Thema: Genealogieforum Potsdam Online
Uhrzeit: 5.Nov.2020 20:00 Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien

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Autographisches Schreiben

Ort: Treffpunkt Freizeit, Am Neuen Garten 64, 14469 Potsdam
Datum: 05. März: 2020 19:00-21:00 Uhr
Referent: Dorothea Brüne

Nach der Initialzündung beginnt jeder Familienforscher mit der Sammlung von Zahlen, Daten und Fakten. Aber im Zuge der Forschungen erhalten viele Vorfahren ein Gesicht. Schicksale werden klarer und manche Familiensaga bestätigt sich oder muss umgeschrieben werden. Jedem stellt sich die Frage, wie man diese lebendigen Forschungsergebnisse darlegen kann, denn Leben besteht aus einer Vielzahl von Erinnerungen, Anekdoten, Redensarten und Begebenheiten. Manches taucht auf, verschwindet wieder.  Manchmal sind es Bruchstücke, die auf den Wellen der Bewusstheit tanzen.  In magischen Momenten fügen diese sich zu einem verbundenen Netz zusammen. Selten wird Vergangenheit nur als faktisches Wissen erinnert.  Wie kann es gelingen, in Worten Stimmungen einzufangen? Wie können Fakten und Erinnerungsfetzen zu einer Geschichte gefügt werden? Frau Dorothee Brüne unterstützt Interessenten dabei, Zugang zu eigenen Erinnerungsarchiven zu bekommen, eigenes Leben aufzuschreiben, neu zu schreiben, in einen Kontext zu schreiben und ihm schreibend Sinn zu  verleihen. An diesem Abend wollen wir Familienforscher anregen, die Familiengeschichte als Geschichte von lebendigen Menschen zu erzählen.

Führung im Brandenburgischen Landeshauptarchiv

Das Brandenburgische Landeshauptarchiv in Golm, Am Mühlenberg 3, 14476 Potsdam, OT Golm, feiert am 8. September 2019 seinen 70. Geburtstag und lädt an diesem Tag zum „Tag der offenen Tür“ ein.

Das Programm können Sie hier: https://blha.brandenburg.de/index.php/2019/06/18/tag-der-offenen-tuer-zum-70jubilaeum/ einsehen.

Gleichzeitig führt das Genealogieforum im der Zeit von 10:00 – ca. 13:00 Uhr, seine jährliche Exkursion durch.  Es ist der Tag, an dem wir unsere gemeinsame Veranstaltung zum Thema „Die Benutzung von Grundbüchern und Grundakten für die Familienforschung“ wiederholend, die erste Veranstaltung wurde durch die BGG „Roter Adler“ betreut, durchführen werden. Eine Teilnahme ist nach Voranmeldung für die wenigen Plätze möglich.

Wie schreibe ich eine Familienchronik?

Der Schwerpunkt des Genealogieforums im Mai liegt hierbei nicht die Möglichkeiten der Werkzeuge aufzuzeigen, sondern über die Möglichkeiten, Strukturen und Darstellungsformen zu informieren. Es wird weniger ein Vortrag, sondern eher eine Diskussion anhand von Beispielen, die der Referent an der Leinwand vorstellen wird.

Datum: 02. Mai 2019 19:00 – 21:00

Referent: Bob Coleman

Vom Organistensohn in Langenberg bei Zeitz zum Superintendenten der Dreifaltigkeitskirche in Berlin

„Vom Organistensohn in Langenberg bei Zeitz zum Superintendenten der Dreifaltigkeitskirche in Berlin“  eine genealogisch-historische Betrachtung zum Lebensweg und Wirkungskreis von August Adolph Kober (1798 bis 1877).

  • Genealogie der Kober von Langenwetzendorf nach Langendorf und Berlin
  • Schule und Studium am Priesterseminar in Wittenberg
  • Hilfsprediger unter Schleiermacher
  • Kober als Nachfolger von Schleiermacher – Superintendent in einer bewegten Zeit
  • Adolph Friedrich Kober, sein Sohn als Pfarrer in Großwoltersdorf bei Gransee
  • Otto Theodor Kober – sein Sohn, der Oberpräsidialrat der Regierung in Potsdam

Referent: Michael Vogel, IGG Berlin

Termin: 07.03.2019

“Was einer im Schilde führen sollte”

Stiftung / Erstellung eines Wappens nach heraldisch – traditionellen Grundregeln
→ Symbolische Namensdeutung und Recherche der Familiengeschichte
→ Anfertigung einer Entwurfsskizze des Wappens (Korrekturen)
→ Ausführung der Reinzeichnung nach Prüfung durch die Wappenrolle.
→ Meine persönliche Meinung über Computerkonstruktionen von Wappen (Computerprogramme)

Termin: 06.10.2016 19:00
Ort: Treffpunkt Freizeit, Am Neuen Garten 64, 14469 Potsdam
Referent: Carl Albrecht

„…möchten verbrennet werden“

Menschenopfer zur Rettung der Welt in den Krisen der Frühen Neuzeit
Hypothese:
In den multiplen Krisen der FNZ, hauptsächlich in der Zeit zwischen 1580 und 1630, gingen die Verfolgungen sogenannter Hexen und Zauberer teilweise direkt auf den Willen aus dem Volke zurück. Motivation war offenbar die Verzweiflung und Ausweglosigkeit der Lage, die die Menschen an den gängigen weltlichen und geistlichen Regulationsmechanismen zweifeln ließ. Dies führte zu einem Rückfall in archaische Ritualvorstellungen. Man suchte nun den Ausweg darin, Sündenböcke zu Opfern zu machen, also Menschenopfer zu bringen, um in Notzeiten, die als Strafe Gottes empfunden wurden, diesen durch Menschenopfer zu besänftigen. Hintergrund kann nur ein Zweifel an der Ersetzung des Menschenopfers durch das Tieropfer (AT) sowie der generellen Erlösung durch den Kreuzestod Jesu Christi allein durch das Glaubensbekenntnis (NT) gewesen sein.
Gerd-Christian Treutler

Termin: 08.09.2016 19:00
Ort: Treffpunkt Freizeit, Am Neuen Garten 64, 14469 Potsdam
Referent: Gerd-Christian Treutler M.A.